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Der Sommer ist voll im Gange: Zeit für glatte Beine!

Glatte Haut hat im Sommer Hochsaison. Ob am Strand, in der Stadt oder auf Arbeit: Wo auch immer an heißen Tagen Haut gezeigt wird, Haare sollten diese nicht bedecken. Doch auch über das Jahr hinweg soll die lästige Körperbehaarung effektiv entfernt werden und ein weiches Hautgefühl zurücklassen. Eine gute Alternative zur herkömmlichen Rasur bietet die Epilation, denn sie befreit lang anhaltend von Härchen.

 

Wie funktioniert die Epilation und wie können Schmerzen reduziert werden?

Ein Epilierer besteht aus einer rotierenden Walze, auf welcher pinzettenähnliche Elemente befestigt sind. Mit diesen werden die einzelnen Haare festgehalten und samt Wurzel ausgerissen. Dieses Verfahren empfinden viele als schmerzhaft, allerdings kann man zwischen zwei bis vier Wochen auf eine erneute Haarentfernung verzichten und sich an seidig glatter Haut erfreuen, was den Schmerz durchaus erträglich macht.

Um diesen während der Epilation reduzieren zu können, sollte die Haut vorher gekühlt, mit wasserfesten Geräten nass und idealerweise am Abend epiliert werden. Das Kühlen beugt Irritationen sowie Schmerzen vor und am Abend kann die Haut danach über Nacht ruhen.

Auch ein warmes Bad kann Schmerzen entgegenwirken, denn dadurch werden die Poren geöffnet. Die optimale Haarlänge beträgt zwei bis fünf Millimeter und beeinflusst zum einen das Ergebnis zum anderen aber auch das Schmerzgefühl.
Einige Geräte werden inklusive einer Bürste verkauft, mit welcher die Hautpartie durch Massagen vor der Epilation angeregt werden kann, um Schmerzen zu minimieren.

 

Vorteile der Epilation

Die Epilation befreit für zwei bis vier Wochen von lästigen Härchen. Außerdem wachsen die Haare weicher und feiner nach, bei einigen zerstört es die Haarwurzel und verhindert erneutes Wachstum, was der Körperregion zunehmend zu Haarfreiheit verhilft.

Ein weiterer Vorteil ist die Zeitersparnis. Statt mehrmals in der Woche muss nur noch ein bis zwei Mal im Monat epiliert werden. Das spart auch bares Geld, denn ein Gerät kann oft jahrelang benutzt werden, während beim Rasieren ständig neue Klingen benötigt werden.
Zusätzliche Hilfsmittel, wie etwa Rasierschaum, werden auch nicht benötigt, nicht einmal Wasser ist erforderlich (kann aber hilfreich sein).

Da die meisten Geräte über einen Akku verfügen, muss man sich nicht in Steckdosennähe aufhalten und kann die Epilation auch wunderbar auf Reisen durchführen.

Es besteht auch nicht die Gefahr, sich beispielsweise Schnittwunden zuzufügen, denn die Haare werden gezupft und nicht an der Hautoberfläche abgeschnitten.

 

Nachteile der Epilation

Die größten Nachteile sind Schmerzen und Hautirritationen. Wenn zum ersten Mal epiliert wird, sollte zunächst an einer weniger empfindlichen Region getestet werden, wie das eigene Schmerzempfinden ist. Besonders eignen sich hierbei die Beine.

Auch Hautrötungen sind keine Seltenheit, wobei diese meist nach wenigen Stunden verschwinden. Kühlen, bestimmte Cremes oder Puder (z.B. Babypuder) können bei schlimmen Rötungen Linderung verschaffen und der Haut dabei helfen, sich zu beruhigen.

Einige plagen auch eingewachsene Haare, die per Hand entfernt werden müssen. Nimmt das nicht überhand, besteht kein Grund zur Sorge und es kann weiterhin epiliert werden.

Nicht jede Körperregion eignet sich zur Epilation, besonders Intimbereich und Achseln reagieren häufig empfindlich. Es empfiehlt sich, vorerst einen kleinen Teil der Achsel bzw. des Intimbereichs zu epilieren und die Reaktion zu beobachten. Kommt es nicht zu Entzündungen oder starken Hautreizungen und ist das Schmerzempfinden nicht zu stark, dann können diese Bereiche problemlos behandelt werden.

 

Fazit

Sind Schmerzen und vorübergehende Rötungen kein Problem, steht seidig glatter Haut nichts mehr im Wege. Der Geldbeutel freut sich langfristig gesehen auch und Frustrationen über permanente Haarentfernung verschwinden.